Das Verarbeiten von Glas vor der Öllampe ist eine uralte Technik. Früher wurden Glasstäbe erhitzt um Perlen, Figuren und andere dekorative Gegenstände zu formen.
Im Thüringer Wald geht die Glasgestaltung aus einer jahrhunderte alten Tradition hervor. Zuerst waren es die Glasmacher, die den Werkstoff Glas eine künstlerische Form gegeben haben. Später wurde das Glas dann vor einem Bunsenbrenner geschmolzen, hauptsächlich für die Produktion von Christbaumschmuck.
Da die heute verwendeten Gasbrenner zusätzlich mit Pressluft und Sauerstoff betrieben werden, eröffnet es dem Glasgestalter viele neue Möglichkeiten.
Es gibt keine Richtlinien mehr, wie das Glas verarbeitet wird.
Heute liegt es an jeden Glasgestalter selbst, wie er seine Erzeugnisse veredelt. Der Kreativität und dem Erfinderreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Inzwischen werden auf die verschiedenen Grundgläser Metalloxide, Farben, Glasuren, Glasfritten, Metalle wie Silber und Gold aufgebracht, die immer wieder neue Formen und Farbvielfalten entstehen lassen.
Das Verhalten verschiedener Glassorten und chemischer Substanzen in der Flamme will sorgfältig erprobt sein; oft sind lange Versuchsreihen mit wechselnden Mischungsverhältnissen nötig, ehe das gewünschte Resultat erreicht ist. Es entstehen immer wieder aufs neue Unikate. Dies ist das Besondere an dem faszinierenden Werkstoff Glas.
Schauen Sie in unseren Shop vorbei und erleben Sie die IDEEN aus Glas. Dort können Sie garantiert künstlerisch gestaltete Unikate erwerben. Ich lade Sie dazu recht herzlich ein.